Track61

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Sie möchten einen Tisch für 10 Personen oder mehr reservieren.

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Nach Erhalt Ihrer Mail nehmen wir gerne persönlich Kontakt zu Ihnen auf.

T +49 (0) 2331 362 096 0


{ Wichtiger Hinweis }

Wir vergeben unsere Tische in einem Zeitfenster von etwa 2,5 Stunden. Möchten Sie unser Ambiente und unsere Gaumenfreuden darüber hinaus genießen, stehen wir Ihnen gerne für eine optionale Verlängerung Ihrer Reservierungszeit zur Verfügung. Wir haben jederzeit Verständnis für eine VERSPÄTUNG, wobei wir Sie in dem Fall höflichst um eine Information über Ihr verzögertes Erscheinen bitten. So können wir Ihren Tisch für Sie freihalten. Bei einer Verspätung von mehr als 20 Minuten ohne vorherige Benachrichtigung, behalten wir uns vor, Ihren Tisch neu zu vergeben.





[ The Meltingpoint ]

Das Ambiente der „Grand Central Bar“ ist eine Hommage an einen der wohl schönsten Bahnhöfe der Welt: die Grand Central Station in New York. Bernsteinfarbene Kacheln, türkisblauer Himmel und goldbrauner Samt lassen die Auswahl der Cocktails von klassisch bis „abgefahren“ in anderem Licht erscheinen. Bekannte Drinks werden in flottem Gewand, oftmals mit eigens für die „Grand Central Bar“ kreierten Zutaten, serviert. Das Barteam ist fachlich auf höchstem Niveau ausgebildet und wartet im Barbereich zudem mit HOHOFFS „Comfort-Food“ auf: Burger und Hot Dogs – frisch zubereitet mit Zutaten vom Grill und hausgemachten Buns & Brötchen – Barfood für ein gutes Gefühl bis spät in die Nacht! In der umlaufenden gemütlichen Lounge wird in heimeligen Sofas und Sesseln im Stil der 20er Jahre relaxed und geplaudert. Mit swingend belebender Musik kann der turbulente Alltag hinter sich gelassen werden und es darf auch gerne mitgewippt werden. Fancy drinking & cosy lounging in einem Meltingpot der Extraklasse!






[ *Das geheime Gleis 61 ]

Eine der Mythen und Legenden um die Grand Central Station in New York ist das geheime Gleis 61, welches weder jemals auf Fahrplänen noch auf Anzeigetafeln auftauchte. Seit 1938 durch eine als Notausgang gekennzeichnete goldene Tür über einen Geheimzugang zugänglich, diente das Gleis 61 Politikern in alten Zeiten als direkte unterirdische Verbindung zu dem nahegelegenen Waldorf Astoria Hotel.


Japanische Essstäbchen oder Besteck? Oder beides? Im lässigen Ambiente der „Grand Central Bar“ wird cross-over gespeist. Dafür bringen wir in unserem Barrestaurant, dem Track61, ergänzend zum amerikanischen 800°-Grill, den aus Japan stammenden „Robata-Grill“ zum Glühen. Asiatische und amerikanische Grilltraditionen, Aromen und Zubereitungsarten werden hier an dem edlen, langen Hochtisch vereint. Mit seiner gestreckten Darbietung erinnert dieser außergewöhnliche Essplatz an Gleise oder Waggons, welche sich weltweit immer wieder beeindruckend durch die Bahnhofsareale winden.

Robata steht kurz für „robatayaki“, dem japanischen Ausdruck für das „Feuerstellen-Kochen“, bei der eine spezielle Kohle Verwendung findet, die wenig raucht, aber extrem heißen Temperaturen erzeugt.  Die Geschichte des Robata-Grills beginnt in nordjapanischen Fischerbuchten. Die Fischer nahmen Kästen mit auf ihre Boote, in denen die heiße Kohle den ganzen Tag glimmte, brutzelten ihren Fang über der offenen Flamme und reichten ihn sich dann mit Hilfe ihrer langen Paddel von Boot zu Boot.

Unter dem Motto „choose and share“ werden im Track61, wie in vielen Teilen Asiens, die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert und jeder probiert in ungezwungener und geselliger Atmosphäre, was er möchte. Zwar nach asiatischer Esskultur konzipiert zum Teilen, können die Gerichte auch individuell genossen werden.

Ganz gleich ob Sie sich im Track61 oder im Golden Cage befinden: dem Genuss unserer über Holzkohle gegrillten Kleinigkeiten, aber auch unserer handfesten Fleischteile sind keine räumlichen Grenzen gesetzt. Genießen Sie im Track61 asiatisch angehauchtes Gemüse, Fleisch oder Fisch als Vorspeise oder stellen Sie sich mehrere Speisen als variantenreiche Alternative zum Steak zusammen. Die großen Fleischteile möchten wir Ihnen aber auch im geheimen Gleis nicht vorenthalten. Die Mischung macht’s!

Gemeinsamer und einzigartiger Genießen geht nicht!


MENU Track61





Häufig stellt man fest, dass Menschen vielleicht nur aus Neugier eine Bar besuchen. Oder sie wollen einfach schnell etwas trinken. Am schönsten ist es, wenn die Gäste nicht nur aufgrund eines Drinks, sondern aufgrund der Menschen hinter der Bar wiederkommen. Das Barteam in der „Grand Central Bar“ liebt seinen Beruf – das spürt man. Kreativer und professioneller Umgang mit besten Zutaten, Jigger, Shaker und Rührlöffeln vor den Augen des Gastes ist für unser Team der Schlüssel, den es dem Gast für einen unvergesslichen Barbesuch im übertragenen Sinne überreicht. Die Innovation und Kreativität ist der Anfang für eine langlebige Beziehung zwischen Gast und Bartender. Dessen Kreativität soll unsere Gäste anlocken und neugierig auf Neues machen – seine  Natürlichkeit, Aufmerksamkeit und nötige Zurückhaltung sollen dazu bewegen, zu bleiben und im besten Fall wieder zu kommen. Erleben Sie die Freude und Kreativität einer klassisch entspannten „Grand Central Bar“ mit traumhaftem Interieur.




Geposted am 11.08.17. - 17:08

PROST AUF BARTENDER HENRY CHARLES RAMOS


„His customers were gentlemen, and he offered them gentlemanly entertainment.“

Der am 07. August 1856 in Vincennes geborene Bartender Henry Charles Ramos war nicht nur wegen seines Gin Fizz berühmt, sondern vor allem wegen seiner Arbeitseinstellung. Bevor er im Jahre 1888 in New Orleans den Imperial Cabinet Saloon erwarb, arbeitete er im Lager Beer Bar von Eugene Crost in der Exchange Alley, sowie einige Jahre in Bars in Baton Rouge und Birmingham. In seinem Saloon gab es im ersten Stock das beliebte Restaurant mit Namen „The Old Hickory“, wo Henry den berühmten New Orleans Gin Fizz erfand, dem er später seinen Namen gab. Dieser Cocktail wurde neben dem Sazerac der wohl berühmteste Cocktail des amerikanischen Südens. Den Laden führte er 20 Jahre lang, bis er 1907 von Tom Anderson den „Stag Saloon“ inmitten des touristischen Zentrums von New Orleans direkt gegenüber dem St. Charles Hotel an der Gravier Street erwarb. Diese Adresse war so beliebt, dass der Laden quasi immer überfüllt war und Gäste ihr erstes Getränk erst nach einer Stunde erhalten konnten. Demnach gab es dort 35 eingestellte Bartender, die sogenannten ,,Shaker Boys“ die ausschließlich zur Zubereitung der Drinks zuständig waren. Henry wurde von dem Times Democrat als „allgemein anerkannt berühmtesten Barkeeper des amerikanischen Süden“ bezeichnet. Sein bewusster Umgang mit den Gästen und dem Alkohol bekam man dadurch zu spüren, dass die Bar um 20 Uhr geschlossen wurde und Gästen niemals zu viel Alkohol ausgeschenkt wurde. Denn seine Einstellung Alkohol gegenüber war, dass Trunkenheit das Urteilsvermögen schwächt und man dann die Qualität eines Drinks nicht mehr zu schätzen weiß. Sein Motto war „Gib dein Bestes und verwende ausschließlich gute Zutaten!“.
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PROST AUF BARTENDER HENRY CHARLES RAMOS
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„His customers were gentlemen, and he offered them gentlemanly entertainment.“

Der am 07. August 1856 in Vincennes geborene Bartender Henry Charles Ramos war nicht nur wegen seines Gin Fizz berühmt, sondern vor allem wegen seiner Arbeitseinstellung. Bevor er im Jahre 1888 in New Orleans den Imperial Cabinet Saloon erwarb, arbeitete er im Lager Beer Bar von Eugene Crost in der Exchange Alley, sowie einige Jahre in Bars in Baton Rouge und Birmingham. In seinem Saloon gab es im ersten Stock das beliebte Restaurant mit Namen „The Old Hickory“, wo Henry den berühmten New Orleans Gin Fizz erfand, dem er später seinen Namen gab. Dieser Cocktail wurde neben dem Sazerac der wohl berühmteste Cocktail des amerikanischen Südens. Den Laden führte er 20 Jahre lang, bis er 1907 von Tom Anderson den „Stag Saloon“ inmitten des touristischen Zentrums von New Orleans direkt gegenüber dem St. Charles Hotel an der Gravier Street erwarb. Diese Adresse war so beliebt, dass der Laden quasi immer überfüllt war und Gäste ihr erstes Getränk erst nach einer Stunde erhalten konnten. Demnach gab es dort 35 eingestellte Bartender, die sogenannten ,,Shaker Boys“ die ausschließlich zur Zubereitung der Drinks zuständig waren. Henry wurde von dem Times Democrat als  „allgemein anerkannt berühmtesten Barkeeper des amerikanischen Süden“ bezeichnet. Sein bewusster Umgang mit den Gästen und dem Alkohol bekam man dadurch zu spüren, dass die Bar um 20 Uhr geschlossen wurde und Gästen niemals zu viel Alkohol ausgeschenkt wurde. Denn seine Einstellung Alkohol gegenüber war, dass Trunkenheit das Urteilsvermögen schwächt und man dann die Qualität eines Drinks nicht mehr zu schätzen weiß. Sein Motto war „Gib dein Bestes und verwende ausschließlich gute Zutaten!“.

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Summer Opening Hours
“The Grand Central Bar” & “Track 61”



Open
DI — SA & FT
17 — Open End


Kitchen
DI — SA & FT
17 – 22 Uhr



Sommeröffnungszeiten: Vom 11.06. bis 01.10. sonntags geschlossen.